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<title>Textilfabrik Cromford</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Textilfabrik Cromford</span></h1>
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<p>Die <b>Textilfabrik Cromford</b> im <a href="Rheinland" title="Rheinland">rheinischen</a> <a href="Ratingen" title="Ratingen">Ratingen</a> wurde 1783 von <a href="Johann_Gottfried_Br%C3%BCgelmann" title="Johann Gottfried Brügelmann">Johann Gottfried Brügelmann</a> gegründet und war eine der ersten <a href="Fabrik" title="Fabrik">Fabriken</a> auf dem <a href="Kontinentaleuropa" title="Kontinentaleuropa">europäischen Festland</a>. Heute befindet sich hier eine Niederlassung des <a href="LVR-Industriemuseum" title="LVR-Industriemuseum">LVR-Industriemuseums</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vorgeschichte">Vorgeschichte</h3></div>
<p>Brügelmann, der einer reichen <a href="Elberfeld" title="Elberfeld">Elberfelder</a> Kaufmannsfamilie entstammte, erfuhr – vermutlich Anfang der 1770er-Jahre – während eines längeren Aufenthalts in <a href="Basel" title="Basel">Basel</a> von der Erfindung der <a href="Waterframe" title="Waterframe">Waterframes</a> durch den <a href="England" title="England">Engländer</a> <a href="Richard_Arkwright" title="Richard Arkwright">Richard Arkwright</a> im mittelenglischen Dorf <a href="Cromford_(Derbyshire)" title="Cromford (Derbyshire)">Cromford</a>. Nach seiner Rückkehr ins <a href="Wuppertal" title="Wuppertal">Wuppertal</a> war der Garnmarkt im Aufschwung, die Nachfrage kaum zu befriedigen. Brügelmann erkannte das Potenzial, das in der Mechanisierung des bislang arbeitsintensiven <a href="Spinnen_(Garn)" title="Spinnen (Garn)">Spinnens</a> lag – auf einen <a href="Weben" title="Weben">Weber</a> kamen etwa zehn Spinner.<sup id="cite_ref-BolenzEtAl_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-BolenzEtAl-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Richard Arkwright schützte seine in England <a href="Patent" title="Patent">patentierte</a> Erfindung allerdings intensiv. Wie sie funktionierte, versuchte er geheim zu halten. Auch die britische Regierung sorgte dafür, dass das Geheimnis nicht außer Landes getragen werden konnte: Sie verhängte auf den Verrat von Informationen über die Maschine die <a href="Todesstrafe" title="Todesstrafe">Todesstrafe</a>. Der Wert dieser Erfindung ist allein daran zu erkennen, dass bis zum erfolgreichen Nachbau der Maschine durch <a href="Samuel_Slater" title="Samuel Slater">Samuel Slater</a> im Jahre 1793 <a href="Baumwolle" title="Baumwolle">Baumwolle</a> zum Spinnen aus den USA nach England und anschließend wieder zurück transportiert wurde.<sup id="cite_ref-Guelcher_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Guelcher-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Dennoch gelang es Brügelmann im Jahre 1783, ein Modell der Waterframe zu bekommen. Zuvor hatte er bereits sechs Jahre lang erfolglos mit einem angeblichen Experten aus dem <a href="Siegerland" title="Siegerland">Siegerland</a> geforscht, anschließend hatte er es geschafft, an eine Cromforder <a href="Kratzmaschine" class="mw-redirect" title="Kratzmaschine">Kratzmaschine</a> zu kommen, die ihm jedoch ohne die Waterframe nichts nutzte. Es ist unklar, wie er an diese Maschine und an das Modell der Waterframe kam. Der Familienchronik nach soll er sich selbst als Spinner in die arkwrightsche Fabrik geschmuggelt und dort solange gearbeitet und heimlich kleinere Ersatzteile gestohlen haben, bis er glaubte, sie zuhause nachbauen zu können. In einem Brief an den <a href="Kurf%C3%BCrst" title="Kurfürst">Kurfürsten</a> <a href="Karl_Theodor_(Pfalz_und_Bayern)" title="Karl Theodor (Pfalz und Bayern)">Karl Theodor</a> schreibt er hingegen, er habe einen ergebenen Freund in England, der ihm die Sachen besorgt habe.<sup id="cite_ref-Guelcher_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Guelcher-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es ist jedoch denkbar, dass er in dem Brief nicht zugeben wollte, <a href="Wirtschaftsspionage" title="Wirtschaftsspionage">Industriespionage</a> betrieben zu haben.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Errichtung_und_Betrieb_der_Fabrik">Errichtung und Betrieb der Fabrik</h3></div>
<p>Zuvor schon hatte Brügelmann nach einem geeigneten Standort für seine Fabrik gesucht. In seiner Wuppertaler Heimat hinderten ihn daran die <a href="Garnnahrung" title="Garnnahrung">Garnnahrung</a>, eine kartellähnliche Verbindung von Kaufmannsfamilien, und gesellschaftliche Zwänge. Er fand schließlich im damaligen Amt Eckamp eine stillgelegte <a href="%C3%96lm%C3%BChle" title="Ölmühle">Ölmühle</a> mitsamt <a href="M%C3%BChlenrecht" title="Mühlenrecht">Mühlenrecht</a> an der <a href="Angerbach_(Rhein)" class="mw-redirect" title="Angerbach (Rhein)">Anger</a> vor den Stadtmauern Ratingens, nahe der Wasserburg <a href="Haus_zum_Haus" title="Haus zum Haus">Haus zum Haus</a>. Der Kurfürst gewährte ihm 1784 für zwölf Jahre ein <a href="Privileg" title="Privileg">Privileg</a> auf den Betrieb mechanischer Spinnereien (Brügelmann hatte um 40 Jahre ersucht) als Ausgleich für die zu tätigenden Investitionen.<sup id="cite_ref-Germes_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Germes-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem waren Arbeitskräfte im damals verarmten Ratingen sehr günstig zu bekommen und weniger geneigt, Unruhen, wie die Anfang der 1780er-Jahre in Elberfeld und Barmen stattgefundenen <a href="Elberfelder_Weberaufstand_1783" title="Elberfelder Weberaufstand 1783">Weberaufstände</a>, zu verursachen.<sup id="cite_ref-Guelcher_3-2" class="reference"><a href="#cite_note-Guelcher-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Er baute an der Anger zwei Fabrikationshallen und heuerte weitere Engländer an, die ihm halfen, funktionsfähige Waterframes herzustellen. Letztlich gelang es ihm 1784, die Fabrik in Betrieb zu nehmen. Angetrieben wurden alle Maschinen von <a href="Wasserrad" title="Wasserrad">Wasserrädern</a>. Er nannte die Fabrik nach dem Ort, an der ihr englisches Vorbild stand: Cromford. Noch heute heißt das Ratinger Gebiet zwischen Hauser Ring, Mülheimer Straße und Junkernbusch „Cromford“.
</p><p>Die Geschäfte gingen hervorragend: ein beeindruckendes fünf Stockwerke hohes Fabrikgebäude wurde errichtet, daneben 1787 ein luxuriöses <a href="Herrenhaus_(Geb%C3%A4ude)" title="Herrenhaus (Gebäude)">Herrenhaus</a> für 20.000 <a href="Reichstaler" title="Reichstaler">Reichstaler</a> und ein von <a href="Maximilian_Friedrich_Weyhe" title="Maximilian Friedrich Weyhe">Maximilian Friedrich Weyhe</a> angelegter teils <a href="Barockpark" class="mw-redirect" title="Barockpark">barocker</a>, teils <a href="Englischer_Landschaftspark" class="mw-redirect" title="Englischer Landschaftspark">englischer Garten</a>, der heutige <a href="Poensgenpark" title="Poensgenpark">Poensgenpark</a>.<sup id="cite_ref-Germes_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Germes-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 10 Jahre nach der Eröffnung arbeiteten 400 Arbeiter in der Fabrik – eine damals unvorstellbar große Beschäftigtenzahl. Kurz nach Brügelmanns Tod 1802 waren es 600 – bis heute der Höhepunkt der Unternehmensgeschichte, nicht zuletzt weil nach Auslaufen des kurfürstlichen Privilegs in der Umgebung bald zahlreiche weitere Spinnereien errichtet wurden, viele davon noch größer und moderner als die Textilfabrik Cromford.
</p><p>1801 wurde das linke <a href="Rhein" title="Rhein">Rheinufer</a> <a href="Frankreich" title="Frankreich">französisch</a> mit dem Rhein als Zollgrenze, wodurch zwar wichtige Absatzgebiete verloren gingen, aber Brügelmann hatte bereits 1799 im linksrheinischen <a href="Rheydt" title="Rheydt">Rheydt</a> zusammen mit dem Fabrikanten Johann Lenssen einen Betrieb gegründet.<sup id="cite_ref-Germes_4-2" class="reference"><a href="#cite_note-Germes-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach dem Tod des Firmengründers führten seine beiden Söhne die Geschäfte fort. 1846 ließ Moritz Brügelmann, ein Enkel des Gründers, in der Baumwollspinnerei eine Dampfmaschine aufstellen, und er erweiterte den Betrieb durch die Errichtung einer mechanischen Weberei mit 165 Stühlen.<sup id="cite_ref-Germes_4-3" class="reference"><a href="#cite_note-Germes-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im <a href="Deutsche_Revolution_1848/1849" title="Deutsche Revolution 1848/1849">Revolutionsjahr 1848</a> hatten die Arbeiter der Cromforder Fabrik ein <i>Sensencorps</i> als Sicherheitsverein gegründet mit Wilhelm Brügelmann an der Spitze. 1849 wurden in der Spinnerei 134 Arbeiter und in der Weberei 216 Arbeiter beschäftigt.<sup id="cite_ref-Germes_4-4" class="reference"><a href="#cite_note-Germes-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1852 zeigte Brügelmann Twiste, Warps (Stoff aus Baumwolle und Reißspinnstoff) und Nessel auf der <a href="Provinzial-Gewerbe-Ausstellung_f%C3%BCr_Rheinland_und_Westphalen" title="Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westphalen">Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westphalen</a>, welche im <a href="D%C3%BCsseldorfer_Schloss" title="Düsseldorfer Schloss">Düsseldorfer Schloss</a> stattfand.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Unternehmen, das zwischenzeitlich stark erweitert worden war, geriet 1890 in wirtschaftliche Schwierigkeiten, weil es der Konkurrenz nicht mehr gewachsen war.
</p><p>Im Zuge der <a href="Weltwirtschaftskrise" title="Weltwirtschaftskrise">Weltwirtschaftskrise</a> war die Fabrik seit Januar 1931 stillgelegt. Im September wurden es in eine „sozialwirtschaftliche <a href="Genossenschaft" title="Genossenschaft">Genossenschaft</a>“ umgewandelt, deren Anteile die Baumwoll-Lieferanten, die früheren Großabnehmer sowie die Mitarbeiter hielten. Letztere konnten ihre Anteile in wöchentlichen Raten einzahlen. Der Ratinger Bürgermeister wurde von der Genossenschaft zum Vorsitzenden des <a href="Aufsichtsrat" title="Aufsichtsrat">Aufsichtsrats</a> gewählt. Am 1. Oktober 1931 wurde der Betrieb mit 200 Mitarbeitern wieder aufgenommen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Textilfabrik Cromford wurde wiederholt verkauft und 1977 schließlich aufgelöst.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_Textilfabrik_Cromford_heute">Die Textilfabrik Cromford heute</h3></div>

<p>Die moderneren Fabrikhallen wurden in den 1980er-Jahren durch ein <a href="Villa" title="Villa">Villenviertel</a> überbaut. Verblieben sind noch das Herrenhaus des Fabrikeigentümers und die <i>„Hohe Fabrik“</i>, der ursprüngliche Kern des Unternehmens.
</p><p>1983 wurde dort erstmals mit den Mitteln der <a href="Arch%C3%A4ologie" title="Archäologie">Archäologie</a> ein industrieller Standort untersucht und dokumentiert. Heute befindet sich in den Gebäuden ein Teil des <a href="LVR-Industriemuseum" title="LVR-Industriemuseum">LVR-Industriemuseums</a>.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In dem alten fünfstöckigen Gebäude wurden alle zur Garnherstellung benötigten Maschinen originalgetreu und voll funktionsfähig rekonstruiert. Die Fabrik kann, über das zentrale Antriebsrad angetrieben, vollständig in Betrieb gesehen werden. Eine Ausstellung und optionale Führungen erläutern die Geschichte der Fabrik, den Prozess der Garnherstellung und die Arbeitsbedingungen (z.&nbsp;B. die damals übliche <a href="Kinderarbeit" title="Kinderarbeit">Kinderarbeit</a>) und Sozialverhältnisse.
</p><p>Darüber hinaus dient der Gartensaal der Villa Cromford heute vom Frühjahr bis zum Frühherbst eines Jahres der Ausrichtung standesamtlicher Hochzeiten der Stadt Ratingen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Museumsbetrieb">Museumsbetrieb</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Dauerausstellung">Dauerausstellung</h3></div>
<p>Zur Dauerausstellung <i>Cromford Ratingen</i> liegt ein ausführlicher Katalog vor, der vom Leben und der <a href="Arbeit_(Philosophie)#Industriegesellschaft" title="Arbeit (Philosophie)">Arbeit</a> in der Fabrik, der Technik der Baumwollspinnerei ebenso berichtet, wie vom Herrenhaus Cromford. Das Herrenhaus war die Schaltzentrale des einst bedeutenden Unternehmens und bürgerliches Wohnhaus der <a href="Johann_Gottfried_Br%C3%BCgelmann" title="Johann Gottfried Brügelmann">Brügelmanns</a> als einer der führenden Fabrikantenfamilien ihrer Zeit.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausstellungen">Ausstellungen</h3></div>
<p>Vom 25. Oktober 2015 bis zum 30. Oktober 2016 fand im Hause die Ausstellung <i>Die Macht der Mode – Zwischen Kaiserreich, Weltkrieg und Republik</i> statt. Schwerpunkte der Ausstellung waren unter anderem die Themenkreise Kultur- und <a href="Mode" title="Mode">Modegeschichte</a>, Konsum- und <a href="Wirtschaftsgeschichte" title="Wirtschaftsgeschichte">Wirtschaftsgeschichte</a>, sachlich zweckmäßige Kleidung sowie <a href="Mythen" title="Mythen">Mythen</a> und Vorbilder. Zur Ausstellung erschien ein ausführlicher Katalog.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://industriemuseum.lvr.de/de/die_museen/ratingen/textilfabrik_cromford.html"><i>Textilfabrik Cromford des LVR.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 20.&nbsp;Januar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ATextilfabrik+Cromford&amp;rft.title=Textilfabrik+Cromford+des+LVR&amp;rft.description=Textilfabrik+Cromford+des+LVR&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Findustriemuseum.lvr.de%2Fde%2Fdie_museen%2Fratingen%2Ftextilfabrik_cromford.html">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-BolenzEtAl-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-BolenzEtAl_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Eckhard_Bolenz" title="Eckhard Bolenz">Eckhard Bolenz</a>: <cite style="font-style:italic">Vom Ende des Ancien régime bis zum Ende des Deutschen Bundes (ca. 1780–1870)</cite>. In: Bolenz et al. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Ratingen. Geschichte 1780 bis 1975</cite>. Klartext Verlag, Essen 2000, ISBN 3-88474-943-9 (435&nbsp;S.).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Textilfabrik+Cromford&amp;rft.atitle=Vom+Ende+des+Ancien+r%C3%A9gime+bis+zum+Ende+des+Deutschen+Bundes+%28ca.+1780-1870%29&amp;rft.au=Eckhard+Bolenz&amp;rft.btitle=Ratingen.+Geschichte+1780+bis+1975&amp;rft.date=2000&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3884749439&amp;rft.place=Essen&amp;rft.pub=Klartext+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-Guelcher-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Guelcher_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Guelcher_3-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Guelcher_3-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170923002555/http://www.guelcher-chronik.de/Stichworter/Johann_Gottfried_Brugelmann/johann_gottfried_brugelmann.html">Guelcher Chronik</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. September 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-Germes-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Germes_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Germes_4-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Germes_4-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Germes_4-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Germes_4-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Jakob Germes: <i>Ratingen im Wandel der Zeiten – Geschichte und Kulturdolumente einer Stadt</i>. 4. verbesserte und erweiterte Auflage, Verlag Norbert Ernst Henn, Ratingen 1979, S. 82ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">208. J. G. Brügelmann in Cromford bei Ratingen, Fabrikant. XI. Twiste, Warps und Nessel, S. 31 in <a rel="nofollow" class="external text" href="https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb10306142/bsb:BV020151948?page=33">Katalog der Provinzial-Gewerbe-Ausstellung für Rheinland und Westphalen in Düsseldorf (1852)</a>, auf bsb-muenchen.de</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=ptb&amp;datum=19310919&amp;seite=17&amp;query=%22Lieferanten,+Kunden+und+Arbeiter%22"><i>Lieferanten, Kunden und Arbeiter bilden eine Fabriksgemeinschaft.</i></a> In:&nbsp;<i>Prager Tagblatt</i>, 19. September 1931, S.&nbsp;17 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/ptb</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">thomas-sommerfeld.de: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304123909/http://www.thomas-sommerfeld.de/ratingen/cromford.htm">Ratinger Baumwollspinnerei <i>Cromford</i> – Geschichte der ehemaligen Spinnerei</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (abgerufen am 24. Oktober 2015)</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">offizieller Name: „<a href="Landschaftsverband_Rheinland" title="Landschaftsverband Rheinland">LVR</a>-Industriemuseum, Schauplatz Ratingen, Textilfabrik Cromford“ (Norbert Kleeberg: <cite style="font-style:italic">Krach um Cromford</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Rheinische Post</cite>. 7.&nbsp;Februar 2009.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Textilfabrik+Cromford&amp;rft.atitle=Krach+um+Cromford&amp;rft.au=Norbert+Kleeberg&amp;rft.btitle=Rheinische+Post&amp;rft.date=2009-02-07&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span>)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Cromford Ratingen – Lebenswelten zwischen erster Fabrik und Herrenhaus um 1800</i>, Hrsg.: LVR-Industriemuseum, Köln 2010, ISBN 978-3-9813700-0-3</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Die Macht der Mode – zwischen Kaiserreich, Weltkrieg und Republik</i>, Hrsg.: LVR-Industriemuseum, Projektleitung: Claudia Gottfried, Druckverlag Kettler GmbH, Bönen/Westfalen 2015, ISBN 978-3-9813700-3-4</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Textilfabrik_Cromford?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Textilfabrik Cromford</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://cromford-ev.de/crom/">Freunde und Förderer des Industriemuseums Cromford e. V.</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170923002555/http://www.guelcher-chronik.de/Stichworter/Johann_Gottfried_Brugelmann/johann_gottfried_brugelmann.html">Lebensgeschichte Brügelmanns</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 23. September 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
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<p><a href="LVR-Industriemuseum_Oberhausen" title="LVR-Industriemuseum Oberhausen">LVR-Industriemuseum Oberhausen</a>&nbsp;|
<a href="Zinkfabrik_Altenberg" title="Zinkfabrik Altenberg">Zinkfabrik&nbsp;Altenberg</a>&nbsp;|
<a href="Siedlung_Eisenheim" title="Siedlung Eisenheim">Siedlung&nbsp;Eisenheim</a>&nbsp;mit dem <a href="Museum_Eisenheim" title="Museum Eisenheim">Museum Eisenheim</a>&nbsp;|
<a href="St.-Antony-H%C3%BCtte" title="St.-Antony-Hütte">St.-Antony-Hütte</a>&nbsp;|
<a href="Hauptlagerhaus_der_Gutehoffnungsh%C3%BCtte" title="Hauptlagerhaus der Gutehoffnungshütte">Sammlungsdepot</a>&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Textilfabrik&nbsp;Cromford</a>&nbsp;|
<a href="LVR-Industriemuseum_Solingen_%E2%80%93_Gesenkschmiede_Hendrichs" title="LVR-Industriemuseum Solingen – Gesenkschmiede Hendrichs">Gesenkschmiede&nbsp;Hendrichs</a>&nbsp;|
<a href="Papiermuseum_Alte_Dombach" title="Papiermuseum Alte Dombach">Papiermühle&nbsp;Alte&nbsp;Dombach</a>&nbsp;|
<a href="Kraftwerk_Ermen_%26_Engels" title="Kraftwerk Ermen &amp; Engels">Kraftwerk Ermen &amp; Engels</a>&nbsp;|
<a href="Oelchenshammer" title="Oelchenshammer">Oelchenshammer</a>&nbsp;|
<a href="Tuchfabrik_M%C3%BCller" title="Tuchfabrik Müller">Tuchfabrik&nbsp;Ludwig&nbsp;Müller</a>&nbsp;
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<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">51.305833333333</span><span class="longitude">6.8530555555556</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:51.305833333333,6.8530555555556"><span title="Breitengrad">51°&nbsp;18′&nbsp;21″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">6°&nbsp;51′&nbsp;11″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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